Frankfurts größtes Studentenwohnheim wird zum modernen Quartier an der Ginnheimer Landstraße umgebaut
Frankfurts größtes Studentenwohnheim wird zum modernen Quartier an der Ginnheimer Landstraße umgebaut
Das Studentenwerk Frankfurt am Main hat eine umfassende Aufwertung seines größten Studentenwohnheims an der Ginnheimer Landstraße angekündigt. Die Wohnanlagen werden vollständig modernisiert und erweitert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Ein Entwurf des Architekturbüros Lengfeld & Wilisch soll das Gelände an der Landstraße in ein hochverdichtetes Studentenquartier mit über 1.000 Wohneinheiten verwandeln.
Im Mittelpunkt des Projekts stehen zwei Hochhäuser an der Ginnheimer Landstraße 40 und 42, die derzeit 286 bzw. 445 Wohnplätze bieten. Beide Gebäude werden zu eigenständigen Studioapartments umgebaut, wobei die tragenden Konstruktionen erhalten bleiben. Der siegreiche Entwurf, der in einem anonymen, mehrstufigen Wettbewerb mit sechs teilnehmenden Büros ausgewählt wurde, setzt auf einen hybriden Modulbauansatz, um Kosteneffizienz zu gewährleisten. Vorgefertigte Wohn- und Gemeinschaftsmodule werden in Serie produziert und anschließend vor Ort montiert.
Der städtebauliche Plan bindet das neue Quartier an die angrenzenden Wohngebiete und Grünflächen an und legt besonderen Wert auf Fußgänger- und Fahrradfreundlichkeit. Eine nachhaltige Mobilitätsstrategie soll die Abhängigkeit vom Auto verringern. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich drei bis vier Jahre dauern, der Baubeginn ist für Mitte 2025 vorgesehen. Die erste Phase soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein, die vollständige Belegung ist für 2029 geplant.
Durch die Modernisierung werden veraltete Einrichtungen durch einen größeren, effizienteren Wohnkomplex an der Ginnheimer Landstraße ersetzt. Nach Fertigstellung bietet das Gelände verbesserte Wohnbedingungen und eine bessere Anbindung an das umliegende Viertel. Weitere Details zu den konkreten Umsetzungsschritten wurden von den Verantwortlichen noch nicht bekannt gegeben.
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