Grüne Woche 2026 startet in Berlin mit Tulpen-Taufe und kulinarischen Highlights
Tulpen-Taufe und Elchfleischbrot: Die Tour zur Grünen Woche - Grüne Woche 2026 startet in Berlin mit Tulpen-Taufe und kulinarischen Highlights
Grüne Woche 2026 in Berlin mit prominentem Eröffnungsumzug gestartet
Am 15. Januar eröffnete die Grüne Woche 2026 in Berlin mit einem hochkarätigen Eröffnungsumzug. Um 8:00 Uhr begann die Veranstaltung in der Halle Mecklenburg-Vorpommern, wo Ministerpräsidentin Manuela Schwesig das Programm vorstellte. Unter den Gästen befand sich auch Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer, der damit seinen ersten Auftritt auf der traditionellen Agrarmesse seit Amtsantritt hatte.
Der dreieinhalbstündige Rundgang verlief zügig – die einzelnen Stationen dauerten jeweils nur wenige Minuten. Am niederländischen Stand nahm Minister Rainer an einer traditionellen Zeremonie teil: Er taufte eine neue Tulpenart namens "Berliner Jubiläum". Statt selbst zu trinken, übergoss er die Blume im Rahmen des Rituals mit Sekt.
Zu Beginn des Umzugs gab es kaum Verköstigungen. Der Stand des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft präsentierte zwar Bio-Wurst, bot den Gästen jedoch nichts zum Essen oder Trinken an. Selbst am Stand des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gab es keine Bewirtung – obwohl sich dort die EU-Kommissarin und der Präsident des Deutschen Bauernverbandes bei einer Tasse Kaffee trafen. Später wurde die Tour geselliger: Die Ukraine servierte Sekt, Bulgarien kombinierte Tanzvorführungen mit Börek-Teigtaschen, Tschechien zapfte Bier, Polen reichte Wurst, und Estland überraschte mit offenen Sandwiches aus Elchfleisch und Roggenbrot.
Nach einem dicht gepackten Programm endete der Eröffnungsumzug der Grünen Woche 2026. Die Teilnehmer kosteten sich durch kulinarische Spezialitäten verschiedener Länder, auch wenn manche Stationen ohne Bewirtung blieben. Für Minister Rainer war es die erste Grüne Woche als Agrarminister – ein besonderer Höhepunkt war die Taufe der "Berliner Jubiläum"-Tulpe.
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