25 April 2026, 02:08

Spritpreise sinken um 17 Cent – doch globale Märkte bleiben unberechenbar

Eine Liniengrafik mit der Überschrift "Kraftstoffpreise in den Vereinigten Staaten" auf einem weißen Hintergrund, die zwei Linien zeigt: eine stetig steigende blaue Linie, die sinkende Kraftstoffpreise darstellt, und eine grüne Linie etwas darüber, die steigende Preise darstellt.

Spritpreise sinken um 17 Cent – doch globale Märkte bleiben unberechenbar

In Deutschland tritt bald eine Senkung der Kraftstoffsteuer um 17 Cent pro Liter in Kraft. Die Maßnahme soll Autofahrern Entlastung bringen, doch globale Marktschwankungen könnten die Preise weiterhin nach oben oder unten treiben. Behörden betonen, dass die Sicherstellung einer stabilen Versorgung oberste Priorität habe.

Die Steuersenkung war erstmals 2022 eingeführt worden, kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs. Diesmal wird die Ermäßigung von 17 Cent direkt an der Zapfsäule weitergegeben und senkt den Literpreis um denselben Betrag.

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Trotz der Steuerentlastung geraten Raffinerien unter finanziellen Druck. Plötzliche Preissprünge bei Öl könnten dazu führen, dass einige kaum noch Gewinne erwirtschaften oder sogar Verluste machen. Dennoch versichern die Behörden, dass keine Versorgungsengpässe drohen.

Im Mittelpunkt steht nun die Sicherung ausreichender Mengen an Benzin, Diesel, Heizöl und Flugkraftstoff. Es gibt Pläne, die volle Versorgung während der Sommerferien aufrechtzuerhalten, um Reisende und Unternehmen vor Unterbrechungen zu bewahren.

Die Steuersenkung wird die Spritpreise an der Tankstelle automatisch um 17 Cent pro Liter reduzieren. Dennoch könnten globale Öltrends auch nach dem 1. Mai zu weiteren Schwankungen führen. Die Regierung setzt alles daran, in den kommenden Monaten eine unterbrechungsfreie Kraftstoffversorgung zu gewährleisten.

Quelle