Hanaus neues Kita-Zentrum im Hochgericht kommt früher und günstiger als geplant
Nico SchulzHanaus neues Kita-Zentrum im Hochgericht kommt früher und günstiger als geplant
Hanaus neues Hochgericht-Kinderbetreuungszentrum nimmt früher als geplant und unter Budget Gestalt an
Das neue Kinderbetreuungszentrum im Hanauer Stadtteil Hochgericht entsteht schneller als vorgesehen und bleibt dabei unter den veranschlagten Kosten. Die Einrichtung, deren Eröffnung für das späte Jahr 2026 geplant ist, wird Platz für 154 Kinder in sieben Altersgruppen bieten. Dank des zügigen Baufortschritts konnte die Stadt die Fertigstellung um etwa drei Monate vorziehen – und das bei Einhaltung des geplanten Budgets von 8,75 Millionen Euro.
Das zweistöckige Gebäude umfasst rund 2.900 Quadratmeter und verfügt über moderne Gruppenräume, Personalbereiche sowie einen großen Speisesaal. Derzeit laufen die Innenarbeiten, während gleichzeitig die Planung für die Fassade und die Außenanlagen voranschreitet. Die Gestaltung der Außenbereiche, darunter der direkte Zugang zum Bürgerpark Hochgericht, soll von Spätsommer oder Frühherbst 2026 bis Februar 2027 erfolgen.
Die Finanzierung des Projekts umfasst etwa 2,29 Millionen Euro an Fördermitteln aus Bundes- und Landesprogrammen. Die Kita ist Teil des städtischen Entwicklungskonzepts "Weststadt mit Bürgerpark Hochgericht". Nach ihrer Fertigstellung wird sie voraussichtlich die letzte neu gebaute Betreuungseinrichtung Hanaus für mehrere Jahre sein, da die Stadtverwaltung den künftigen Bedarf anhand der Bevölkerungsentwicklung prüft.
Die Einrichtung richtet sich an Kinder von der frühesten Kindheit bis zum sechsten Lebensjahr. Die vorzeitige Fertigstellung und die kostendeckende Umsetzung spiegeln eine effiziente Planung wider – bisher gab es keine größeren Verzögerungen.
Mit der Eröffnung Ende 2026 endet die aktuelle Ausbauphase der Kinderbetreuung in Hanau. Die neue Kita bietet mit Platz für 154 Kinder und modernen Standards eine Antwort auf lokale Bedürfnisse – pünktlich, im Rahmen der finanziellen Vorgaben und als Beleg für die Fähigkeit der Stadt, Großprojekte erfolgreich umzusetzen.






