Einhard-Schule radelt sich zum Sieg bei der Schulradel-Challenge in Offenbach

Einhard-Schule radelt sich zum Sieg bei der Schulradel-Challenge in Offenbach
Einhard-Schule in Seligenstadt gewinnt erneut die Schulradel-Challenge im Kreis Offenbach
Die Einhard-Schule in Seligenstadt hat die Schulradel-Challenge im Kreis Offenbach erneut gewonnen. Die 467 Schüler:innen der Schule radelten fast 55.900 Kilometer und trugen damit dazu bei, dass der Kreis insgesamt über 179.000 Kilometer erreichte – genug, um den Umfang der Erde mehr als viermal zu umrunden.
An der diesjährigen Challenge beteiligten sich 18 Schulen aus dem Kreis Offenbach im Rahmen der landesweiten Initiative. Die Teilnahme ist seit 2015 kontinuierlich gestiegen: von damals 450 Schüler:innen auf heute rund 1.675. Ihr gemeinsamer Einsatz trug zudem zu einem landesweiten Rekord bei – hessische Schulen radelten erstmals über drei Millionen Kilometer.
Obwohl die Einhard-Schule in der hessenweiten Rangliste der Top 30 nur den achten Platz in der Distanz und den elften Platz bei der Teamgröße belegte, führte sie die Kreiswertung an. Ihr stärkster Konkurrent, die Carl-Orff-Schule in Rodgau, stellte 211 Schüler:innen, die etwa 30.500 Kilometer zurücklegten. Die Goethe-Schule in Neu-Isenburg sicherte sich mit 356 Schüler:innen und knapp 29.900 Kilometern den dritten Platz. Landesweit nahmen rund 28.360 Schüler:innen an der Aktion teil, was die wachsende Beliebtheit des Events unterstreicht. Der Kreis Offenbach steuerte dabei einen beträchtlichen Anteil zur Gesamtkilometerzahl in Hessen bei. Die Sieger:innen wurden kürzlich von der Leiterin des Amts für Verkehr und Mobilitätsplanung in Offenbach im Rahmen einer Feier zur aktuellen Ausgabe von Schulradeln geehrt.
Der Erfolg der Challenge zeigt eine stetig wachsende Begeisterung fürs Radfahren unter Schüler:innen. Seit 2015 hat sich die Beteiligung der Schulen im Kreis Offenbach mehr als verdreifacht, und die in diesem Jahr erreichte Gesamtstrecke übertrifft alle bisherigen Rekorde. Die Initiative fördert nicht nur nachhaltige Mobilität, sondern stärkt auch den gesunden Wettbewerb in der Region.

