Silvester-Protest in Berlin wird zur spontanen Techno-Party mit 100 DJs

Hunderte feiern bei Party in der Nähe des Siegesdenkmals - Silvester-Protest in Berlin wird zur spontanen Techno-Party mit 100 DJs
Geplanter Protestmarsch in Berlin wird zu großer Techno-Silvesterparty
Ein für Silvester geplanter Demonstrationsmarsch in Berlin verwandelte sich in eine ausgedehnte Techno-Feier. Hunderte versammelten sich in der Nähe der Siegessäule, um zu tanzen, während DJs auf sieben Soundtrucks und Bühnen auflegten. Die Veranstaltung war zwar offiziell als Kundgebung angemeldet worden, entwickelte sich jedoch zu einem ausgelassenen Fest.
Die Organisatoren der Initiative "We Are Berlin", angeführt von Armin Mostoffi, hatten ursprünglich den Brandenburger Tor als Veranstaltungsort vorgesehen. Die Stadtbehörden lehnten den Antrag jedoch ab, sodass die Location zur Siegessäule verlegt wurde. Trotz der Änderung sicherten die Veranstalter sieben Lastwagen und 100 DJs, unterstützt von 16 Kollektiven aus ganz Deutschland, die für die Musik sorgten.
Die Polizei hatte mit deutlich weniger Teilnehmern gerechnet als den ursprünglich angemeldeten 16.000. Schätzungen zufolge befanden sich nur etwa 150 bis 200 Menschen vor Ort. Strenge Regeln galten während der Feier: Feuerwerk, Glasflaschen und der Verkauf von Alkohol waren untersagt. Vom späten Abend bis in die frühen Morgenstunden tanzten die Feiernden zu Techno-Klängen unter dem Denkmal. Die Veranstaltung verband Protest und Party und zog eine kleinere, aber begeisterte Menge an, um das Jahr 2026 zu begrüßen.
Die Silvesterveranstaltung endete ohne größere Zwischenfälle. Die Organisatoren hatten aus einer angemeldeten Demonstration eine musikalische Feier gemacht. Die Polizei bestätigte, dass die Besucherzahl deutlich unter den Erwartungen blieb und keine Verstöße gegen die Auflagen gemeldet wurden.

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