17 April 2026, 14:14

Polizei entdeckt bei Kontrolle in Neuss-Erfttal: Viele Kinder falsch im Auto gesichert

Gruppe von Polizeibeamten vor einem großen Gebäude mit architektonischen Details, Fahrzeuge auf der Straße, eine Person mit einer Kamera auf der linken Seite, Bäume, Verkehrszeichen, Fahnenmäste und einen klaren blauen Himmel.

Polizei entdeckt bei Kontrolle in Neuss-Erfttal: Viele Kinder falsch im Auto gesichert

Polizei kontrolliert Verkehr in Neuss-Erfttal – viele Kinder falsch gesichert

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Am 26. März führte die Polizei in Neuss-Erfttal eine Verkehrskontrolle in der Nähe eines örtlichen Kindergartens durch. Im Fokus der Aktion standen Rasen sowie die korrekte Nutzung von Kindersitzen. Beamte überwachten die Autofahrer vor dem DRK-Kindergarten. Dabei stellte sich heraus, dass viele Kinder nicht vorschriftsmäßig gesichert waren.

In Deutschland gilt: Kinder unter 12 Jahren oder kleiner als 150 cm müssen auch auf kurzen Strecken in einem geeigneten Kindersitz transportiert werden. Eltern und Fahrende sind dafür verantwortlich, die Regeln einzuhalten – Verstöße können Bußgelder oder Punkte in Flensburg nach sich ziehen.

Während der Kontrolle hielten sich zwar alle Autofahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Auffällig war jedoch, dass ungewöhnlich viele Kinder entweder gar nicht oder falsch angeschnallt waren. Als kleine Aufmerksamkeit überreichten die Kindergartenkinder den vorbildlichen Fahrenden Osterkarten und -eier.

Die Polizei erinnerte Eltern und Erziehungsberechtigte daran, dass sie gesetzlich dafür verantwortlich sind, Kinder im Auto richtig zu sichern. Ziel der Aktion war es, das Bewusstsein für Verkehrssicherheit – insbesondere im Umfeld von Schulen und Kindergärten – zu schärfen.

Die Kontrolle zeigte einmal mehr, wie wichtig das Thema Kindersicherung im Auto ist: Zwar fuhren alle Beteiligten die erlaubte Geschwindigkeit, doch viele Kinder waren dennoch nicht korrekt gesichert. Die Behörden betonen weiterhin, wie entscheidend die richtige Rückhaltevorrichtung ist, um bei Unfällen schwere Verletzungen zu vermeiden.

Quelle