19 June 2026, 22:05

Papst Leo zeigt unerwartet lockere Seite mit Witzen über Sport und KI

Papst Leo XIV bringt den Charme von Dad-Jokes in das Papsttum

Papst Leo zeigt unerwartet lockere Seite mit Witzen über Sport und KI

Papst Leo hat in jüngsten öffentlichen Auftritten seine spielerische Seite gezeigt. Mit heiteren Bemerkungen nahm er Themen wie Sport, Ruhestand und sogar künstliche Intelligenz auf die Schippe.

Bei einem Treffen mit einem Fan der Chicago Cubs konterte er schmunzelnd: „Die haben verloren!“ Auch als der Tennisspieler Jannik Sinner den Vatikan besuchte, machte er Witze über den Sport: Sein weißes Gewand wäre perfekt für Wimbledon, und mit einem Augenzwinkern deutete er an, Sinners Nachname könnte ihm vielleicht keine Einladung zu einem Wohltätigkeitsmatch einbringen – „weil der Name einfach zu passend ist“.

Im Stadion Santiago Bernabéu bediente er sich eines Fußball-Wortspiels und erklärte dem Publikum, die Kirche in Madrid habe ein „historisches Tor“ geschossen. Ein anderes Mal scherzte er über lang anhaltenden Applaus während seines Pontifikats: „Hauptsache, ich bleibe bis zum Schluss wach.“

Mit Humor kommentierte er den Ruhestand eines Journalisten und ließ dabei auch eine Andeutung zu eigenen Plänen einfließen. Augenzwinkernd merkte er an, die Augustiner hätten die Gabe, zuzuhören und demütig zu sein – „selbst wenn sie nicht alle Sprachen verstehen“. Und ganz nebenbei erzählte er, eine KI habe ihn einmal mit Papst Franziskus verwechselt.

Die lockeren Bemerkungen des Papstes verleihen seinen Auftritten eine unbeschwerte Note. Mit geistreichen Beobachtungen bewegt er sich zwischen Sport und Technologie. Diese Momente unterstreichen seinen zugänglichen und humorvollen Umgangston.

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