22 April 2026, 16:13

Neue Rettungswache in Langelsheim: Millionenprojekt für bessere Notfallhilfe beginnt

Feuerwehr- und Rettungsdienstgebäude mit roter Tür, Fenstern, einem Namensschild, einem Fahnenmast mit Fahne, einem Metallturm, einem Zaun, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Neue Rettungswache in Langelsheim: Millionenprojekt für bessere Notfallhilfe beginnt

Offizieller Baubeginn für neue Rettungswache in Langelsheim – Millioneninvestition für schnellere Notfallversorgung

In Langelsheim ist heute der offizielle Spatenstich für eine neue Rettungswache erfolgt – der Startschuss für ein großes Modernisierungsvorhaben der lokalen Rettungskräfte. Das rund 4,5 Millionen Euro teure Projekt soll kürzere Einsatzzeiten ermöglichen und die medizinische Versorgung im gesamten Landkreis Goslar verbessern.

Bei der heutigen Feierstunde begann der Bau eines eingeschossigen Funktionsgebäudes nach modernsten Standards. Die Wache wird über einen Aufenthaltsbereich für das Personal verfügen, getrennte Rein- und Schmutzzonen aufweisen sowie eine Fahrzeughalle mit Stellplätzen für fünf Rettungsfahrzeuge bieten. Sicherheit und Effizienz standen bei der Planung im Vordergrund: Die Architektur entspricht den aktuellen DIN-Normen für Ergonomie und Arbeitsbedingungen.

Auch Energieeffizienz spielt eine zentrale Rolle. Fast die Hälfte des Daches wird mit einer 90-kWp-Photovoltaikanlage ausgestattet, um die Abhängigkeit von externem Strom zu verringern. Der Standort im Gewerbegebiet Langelsheim wurde gezielt gewählt, um die Anfahrtszeiten zu nahegelegenen Orten wie Lutter am Barenberge und Liebenburg zu verkürzen.

Landrat Dr. Alexander Saipa und Bürgermeister Ingo Henze bezeichneten die neue Wache als eine "moderne, leistungsstarke und wegweisende Lösung". Die Fertigstellung ist für den Spätsommer 2027 geplant; dann soll die Einrichtung zu einem zentralen Knotenpunkt für schnellere und zuverlässigere Notfalleinsätze werden.

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Sobald die Rettungswache in Betrieb geht, können die Einsatzkräfte Patienten in der gesamten Region zügiger erreichen. Die 4,5 Millionen Euro fließen in moderne Infrastruktur, erneuerbare Energien und einen strategisch günstigen Standort – alles mit dem Ziel, die Rettungsdienste nachhaltig zu stärken und zukunftssicher aufzustellen.

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