31 March 2026, 04:09

Netanyahus sarkastische Videos befeuern neue Verschwörungstheorien über seinen Tod

Große Wand mit mehreren Fotos, gelber Stuhl, israelische Regierungsflaggen auf Stangen, eine Tafel mit dem Text 'Bring Them Home Now', ein montierter Bildschirm, Deckenleuchten und andere Gegenstände.

Netanyahus sarkastische Videos befeuern neue Verschwörungstheorien über seinen Tod

Ein kürzlich veröffentlichtes Video des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu hat neue Spekulationen über seinen Gesundheitszustand befeuert. Nutzer in sozialen Medien haben erneut Behauptungen aufgebracht, er könne nicht mehr am Leben sein, und verweisen dabei auf ungewöhnliche Details in seinem letzten Auftritt.

Die Diskussionen erreichten einen neuen Höhepunkt, nachdem eine Umfrage eines finnischen Wissenschaftlers alte Verschwörungstheorien über seinen Status wiederbelebt hatte. Die aktuelle Welle an Gerüchten begann, als Zuschauer seltsame Sprachmuster und Formulierungen in einer Fernsehansprache Netanyahus bemerkt hatten. Einige vermuteten, er sei bei einem Raketenangriff am 8. März ums Leben gekommen, andere behaupteten, sein Privatjet sei in Berlin am Boden geblieben. In Online-Diskussionen wurde sogar spekuliert, ein Double oder KI-generierte Deepfakes hätten den echten Politiker ersetzt.

Als Reaktion veröffentlichte Netanyahu sarkastische Videos auf X, um die Behauptungen zu widerlegen. In einem Clip hielt er seine Hände hoch und zeigte, dass er an jeder Hand fünf Finger habe – eine spöttische Antwort auf die Deepfake-Vorwürfe. In einem anderen Video war er zusammen mit dem US-Botschafter Mike Huckabee zu sehen und scherzte: "Ja, Mike, ja, ich lebe", nachdem der ehemalige US-Präsident Donald Trump angeblich einen Beweis für sein Wohlbefinden gefordert hatte.

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Die Spekulationen knüpfen an frühere Berichte an, wonach Netanyahu Trump einst davon überzeugt habe, ein Militärschlag könnte das iranische Regime stürzen. Trotz offizieller Dementis verbreiten sich jedoch weiterhin Theorien über seinen Tod – von angeblichen Todesdaten bis hin zu unbestätigten Berichten über den Verbleib seiner Leiche – im Netz.

Netanyahus humorvolle Entgegnungen haben die Verschwörungstheorien kaum zum Schweigen gebracht. Die Debatte hält an, angetrieben von Diskussionen in sozialen Medien und dem Fehlen eindeutiger Beweise. Der Ministerpräsident bleibt zwar in der Öffentlichkeit präsent, doch die Fragen zu seinem Zustand bestehen fort.

Quelle