Menowin Fröhlich gewinnt DSDS nach 16 Jahren – ein Sieg gegen alle Widerstände
Nico SchulzMenowin Fröhlich gewinnt DSDS nach 16 Jahren – ein Sieg gegen alle Widerstände
Menowin Fröhlich hat nach 16 Jahren Wartezeit Deutschland sucht den Superstar (DSDS) gewonnen. Der 38-jährige Sänger setzte sich im Finale 2026 durch und überwand damit frühere Niederlagen und persönliche Krisen. Sein emotionaler Sieg umfasst einen Plattenvertrag sowie 100.000 Euro Preisgeld.
Fröhlich trat erstmals 2005 bei DSDS an, kehrte 2010 zurück – verlor damals jedoch gegen Mehrzad Marashi. Seine Karriere wurde später von Drogenskandalen und einer Haftstrafe überschattet, was für viele das Ende seiner Chancen bedeutete. Dennoch kehrte er 2026 zur Show zurück, entschlossen, es diesmal zu schaffen.
Im Finale präsentierte er Michael Jacksons Billie Jean sowie seinen eigenen Song Mercy On Me. Als sein Sieg verkündet wurde, brach er weinend zusammen und sank in die Arme von Jury-Chef Dieter Bohlen. Der bald neunstache Vater führt seinen neu gewonnenen Halt und sein Selbstvertrauen auf Therapie zurück.
Zweite wurde die 19-jährige Constance Dizendorf aus Böblingen, die sich im Laufe der Staffel von einer schüchternen Kandidatin zu einer selbstbewussten Performerin entwickelte. Den dritten Platz belegte der ebenfalls 19-jährige Tyrell Hagedorn, der während der Show parallel seine Abschlussprüfungen in der Schule meisterte.
Die 22. Staffel von DSDS ging 2026 zu Ende. Nächstes Jahr bleibt die Jury unverändert: Bohlen, Isi Glück und Bushido kehren zurück. Fröhlichs Sieg bringt ihm einen Plattenvertrag und ein Preisgeld ein. Sein Weg von Rückschlägen zum Triumph unterstreicht seine Widerstandskraft. Unterdessen bereitet sich DSDS auf die 23. Staffel vor – mit derselben Jury im Jahr 2027.






