Woidke lobt Kleist-Forum: 'Unentbehrlicher Bestandteil' - Kleist Forum feiert 25 Jahre als kulturelles Zentrum Brandenburgs
Das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) feiert 25 Jahre als kulturelles Herzstück Brandenburgs
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2001 hat sich das Kleist Forum zu einer unverzichtbaren Plattform für Aufführungen, Debatten und künstlerische Innovation entwickelt. Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens würdigen Vertreter aus Politik und Kultur seine nachhaltige Prägung der Region.
Das Haus, das an der Geburtsstätte des Dichters Heinrich von Kleist errichtet wurde, öffnete 2001 seine Türen. Seither hat es sich mit Theater, Oper, Konzerten und großen Fachkonferenzen als vielseitige Kulturstätte etabliert. Sein Ruf gründet auf einer Mischung aus mutigem Experimentiergeist und hochkarätigem Programm.
Jährlich verleiht das Forum den Kleist-Förderpreis an Nachwuchsdramatiker. Zu den jüngsten Höhepunkten zählt ein Konzert im März 2026 mit dem Pianisten Alexander Krichel, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt und Dirigent Felix Mildenberger, bei dem Chopins Klavierkonzert Nr. 1 und Richard Strauss' Alpensinfonie aufgeführt wurden – ein Abend, der auf breite Begeisterung stieß.
Auch politisch findet das Kleist Forum große Anerkennung. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke bezeichnete es als "unverzichtbaren Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens" der Region. Frankfurts (Oder) Oberbürgermeister Axel Strasser hob seine Rolle als "lebendiger Ort zeitgenössischer Kultur" hervor. Kritiker loben immer wieder die gelungene Verbindung von Tradition und innovativen Formaten.
Das Kleist Forum bleibt ein Leuchtturm der Künste in Ostbrandenburg. Mit seinem Mix aus Theater, Musik und Diskurs zieht es Publikum an und fördert neue Talente. Beim Blick auf die nächsten Jahre zeigt sich: Sein Einfluss auf die Kulturszene der Region ist ungebrochen.






