Hertha BSC bangt um Abwehrchef Linus Gechter vor Dresden-Spiel
Hertha BSCs Verteidiger Linus Gechter bangt vor dem Spiel gegen Dynamo Dresden
Vor dem Samstagsspiel gegen Dynamo Dresden steht Hertha BSCs Abwehrspieler Linus Gechter vor einer ungewissen Zukunft. Der 22-Jährige musste im EM-Qualifikationsspiel der deutschen U21 gegen Griechenland wegen Schulterschmerzen ausgewechselt werden. Ob er verfügbar sein wird, hängt nun von einer weiteren medizinischen Untersuchung ab.
Gechters Verletzungsprobleme begannen bereits früher in der Saison, als ein anderes Leiden ihn für längere Zeit außer Gefecht setzte. Wie lange er damals ausfiel, ist nicht genau bekannt. In der Rückrunde der aktuellen Spielzeit hatte er sich jedoch als Stammkraft in der Innenverteidigung etabliert.
Der jüngste Rückschlag ereignete sich im U21-Länderspiel, als er wegen der Schulterbeschwerden vom Platz musste. Eine sofortige Diagnose gab es nicht, doch der Verein hat eine MRT-Untersuchung angesetzt, um das Ausmaß der Verletzung zu klären. Angesichts des anstehenden Spiels gegen Dresden muss das Trainerteam von Hertha nun Alternativen planen.
Falls Gechter ausfällt, dürften Pascal Klemens oder Toni Leistner seine Position in der Innenverteidigung übernehmen. Anpfiff ist um 20:30 Uhr MEZ, live zu sehen auf RTL Nitro und Sky.
Die Ergebnisse der MRT-Untersuchung werden über Gechters kurzfristige Zukunft bei Hertha BSC entscheiden. Sollte er gegen Dresden fehlen, wird die Mannschaft auf Klemens oder Leistner setzen müssen, um die Lücke in der Abwehr zu schließen. Eine aktuelle Einschätzung des medizinischen Teams wird nach Abschluss der Untersuchungen erwartet.






