Gothas Goldrausch: Wie eine China-Ausstellung tausende Besucher begeisterte

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Eine Statue eines chinesischen Mönchs in buntem Gewand sitzt auf einem Tiger in einem golden verzierten Bogen, vor sich eine Vase und in der Mitte eine Schale.

Tausende sehen 'Chinas Gold und Gothas Schätze' - Gothas Goldrausch: Wie eine China-Ausstellung tausende Besucher begeisterte

Große Ausstellung in Gotha lockt tausende Besucher vor dem Finale

Die Sonderausstellung "Chinas Gold und Gothas Schätze" hat vor ihrer Schließung tausende Besucher angezogen. Die Schau präsentierte seltene Artefakte aus Xi’an in China und war von Ende Juni bis zu ihren letzten Tagen zu sehen. Die Veranstaltung entwickelte sich 2025 zu einem Höhepunkt für die Museen der Stiftung Friedenstein.

Die Ausstellung zeigte 145 kunstvoll gefertigte Objekte aus dem 16. Jahrhundert, darunter mit Goldfäden gewobene Körbe und Gefäße, die mit Saphiren verziert waren. Die Exponate stammten aus der Sammlung von Peter Viem Kwok im Qujiang-Museum für Bildende Künste in Xi’an.

Während der Laufzeit zog die Schau 21.600 Besucher an. Dieser Erfolg trug dazu bei, dass die Stiftung Friedenstein 2025 insgesamt 149.500 Gäste in ihren Museen verzeichnen konnte. Direktor Tobias Pfeifer-Helke lobte die große Resonanz der Ausstellung und ihre Bedeutung für den kulturellen Austausch. Als Gegenstück ist nun für November eine Ausstellung in Xi’an geplant. Unter dem Titel "Schätze aus Gotha" werden dort historische Kostbarkeiten aus Gotha gezeigt.

Die Gothaer Ausstellung schloss nach einem überaus erfolgreichen Besucherstrom. Die kommende Veranstaltung in Xi’an wird die Partnerschaft zwischen den beiden Städten weiter vertiefen. Beide Seiten streben danach, ihr kulturelles Erbe einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.