19 April 2026, 12:09

EPG Baskets Koblenz startet mit neuem Trainer durch – Playoff-Träume werden konkret

Gruppe von Männern und Kindern auf einem Basketballfeld mit Schildern "Hala Osir Starga", sitzende Zuschauer, ein Basketballkorb, Metallstangen, Deckenlampen und eine Wand im Hintergrund.

EPG Baskets Koblenz startet mit neuem Trainer durch – Playoff-Träume werden konkret

EPG Baskets Koblenz formiert Team nach zwei schwierigen Jahren in der ProA neu

Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten in der 2. Basketball-Bundesliga ProA hat sich die EPG Baskets Koblenz neu aufgestellt. Der Verein, der einst gegen den Abstieg kämpfte, belegt nun Platz 10 – eine deutliche Verbesserung gegenüber der Vorsaison. Ein neuer Trainingsansatz und frischer Ehrgeiz treiben die Mannschaft in Richtung Playoff-Plätze voran.

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Die jüngsten Leistungen zeigen Fortschritte, auch wenn die Koblenzer am 23. März 2023 knapp gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn verloren. Small Forward Jannis Sonnefeld gab zwar seine Frustration über die Niederlage zu, betonte aber gleichzeitig das Vertrauen in die Playoff-Chancen der Mannschaft in dieser Saison.

Unter dem neuen Cheftrainer Stephan Dohrn hat das Team zu einem schnelleren, aggressiveren Spielstil gefunden. Dohrn, ein aufstrebender Name im deutschen Basketball, führte die Dragons Rhöndorf 2024 zum Meistertitel in der ProB. Seine Verpflichtung markiert einen klaren Bruch mit den früheren Schwierigkeiten des Vereins.

Auch die langfristige Vision ist ehrgeizig: Der Sportdirektor hat das Ziel ausgegeben, bis zur Saison 2028/29 unter die Top Vier vorzustoßen. Mit sechs Plätzen im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ist der Aufwärtstrend bereits sichtbar.

Die Veränderung in Koblenz geht über taktische Anpassungen hinaus – die Erwartungen sind gestiegen, und die Mannschaft präsentiert sich mit einer selbstbewussteren Ausrichtung. Der aktuelle Playoff-Kampf wird zeigen, wie weit das Team bereits gekommen ist, während das Ziel für 2028/29 den Willen zu nachhaltigem Erfolg unterstreicht. Nach Jahren des Abstiegskampfs richtet sich der Fokus nun klar auf die Spitze der Liga.

Quelle