27 April 2026, 04:08

Busfahrer mit 2,41 Promille in Hanau gestoppt – Fahrgast verhindert Katastrophe

Schwarz-weißes Bild eines Busses, der auf der Seite der Straße in ein Auto gekracht ist, mit Menschen, die um die Szene stehen und Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Busfahrer mit 2,41 Promille in Hanau gestoppt – Fahrgast verhindert Katastrophe

Ein Busfahrer in Hanau wurde von der Polizei angehalten, nachdem ein Fahrgast Bedenken wegen Alkoholkonsums geäußert hatte. Bei dem 57-Jährigen wurde ein Blutalkoholwert von 2,41 Promille festgestellt – weit über dem gesetzlichen Grenzwert. Die Behörden handelten umgehend nach dem Hinweis.

Der Vorfall begann, als ein Fahrgast Alkoholgeruch beim Fahrer wahrnahm. Daraufhin alarmierte die Person die Behörden, woraufhin die Polizei den Bus am Hanauer Hauptbahnhof abfangen konnte. Ohne dieses Eingreifen hätte der Fahrer die Fahrt fortgesetzt.

Der Mann wurde auf die Wache gebracht, wo ihm die Beamten den Führerschein entzogen und eine Blutprobe entnahmen. Mittlerweile wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet; der Fahrer steht unter dem Verdacht der Trunkenheit am Steuer. Auch sein Arbeitgeber könnte disziplinarische Maßnahmen gegen ihn einleiten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Entzug des Führerscheins hat bereits berufliche Konsequenzen für ihn: Bis zur Klärung des Falls darf er nicht mehr arbeiten.

Die schnelle Reaktion des Fahrgasts verhinderte eine mögliche Gefährdung der Sicherheit. Dem Fahrer drohen nun juristische Konsequenzen und möglicherweise der Jobverlust. Die Polizei ermittelt weiter in dem Fall.

Quelle