24 April 2026, 16:12

Braunschweigs Stadthalle bleibt trotz Asbest-Fund auf Kurs für 2028

Außenseite eines Gebäudes mit einem "Stadt Nurnberg"-Schild, Fenstern, einer Tür, einer Treppe und einem Müllcontainer im Vordergrund.

Braunschweigs Stadthalle bleibt trotz Asbest-Fund auf Kurs für 2028

Sanierungsarbeiten an Braunschweigs Stadthalle verlaufen planmäßig – trotz Asbest-Alarms

Trotz eines kürzlichen Asbest-Vorfalls gehen die Renovierungsarbeiten an der Braunschweiger Stadthalle wie vorgesehen voran. Der Zwischenfall ereignete sich Ende Januar, hat jedoch keine Verzögerung für die geplante Wiedereröffnung im Jahr 2028 zur Folge. Die Behörden bestätigten, dass alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten wurden und die Beseitigungsarbeiten nahezu abgeschlossen sind.

Ausgelöst wurde das Problem, als sich eine asbesthaltige Randleiste von etwa 15 Quadratmetern Größe von der Decke der Galerie im großen Saal löste. Das Material zerbrach, woraufhin sofort Spezialisten für Gefahrgut alarmiert wurden. Sämtliche Maßnahmen entsprachen den strengen Sicherheitsvorschriften.

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Die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde informiert, und zusätzliche Fachfirmen wurden mit der Sanierung beauftragt. Die meisten betroffenen Bereiche sind mittlerweile von Asbestfasern befreit, die verbleibenden Abschnitte werden systematisch dekontaminiert. Die anfallenden Kosten übernimmt die kombinierte Bauversicherung des Projekts.

Natascha Wessling, Geschäftsführerin der Struktur-Förderung Braunschweig GmbH, lobte die schnelle und professionelle Bewältigung der Situation. Um den Zeitplan für die Fertigstellung 2028 einzuhalten, wurden die Bauabläufe angepasst.

Die Modernisierung der Stadthalle bleibt damit im Plan – der Asbest-Vorfall hat keine langfristigen Auswirkungen. Die Aufräumarbeiten befinden sich in der Schlussphase, und durch die Versicherungsdeckung entstehen keine zusätzlichen finanziellen Belastungen. Die Wiedereröffnung für die Öffentlichkeit ist weiterhin für 2028 wie ursprünglich vorgesehen angesetzt.

Quelle