Boris Rhein fordert mehr Debattenkultur und wirtschaftliche Freiheit in seiner Neujahrsansprache

Boris Rhein fordert mehr Debattenkultur und wirtschaftliche Freiheit in seiner Neujahrsansprache
Am 31. Dezember 2025 hielt Hessens Ministerpräsident Boris Rhein seine Neujahrsansprache, die vom Hessischen Rundfunk übertragen wurde. Darin betonte er die Bedeutung einer offenen Gesellschaft, der freien Meinungsäußerung sowie der wissenschaftlichen Forschung ohne ideologische Beschränkungen. Rhein rief zudem zu einer erneuerten Diskussionskultur auf, die auf Toleranz und sachlichem Austausch beruht.
Zu Beginn seiner Rede unterstrich Rhein, dass Demokratie von Vielfalt und nicht von Gleichschaltung lebe. Er warnte, dass Schweigen – und nicht die Debatte – die größere Gefahr für demokratische Werte darstelle. Der Regierungschef forderte die Bürgerinnen und Bürger auf, Offenheit zu zeigen und sich am freien Gedankenaustausch zu beteiligen.
Der Ministerpräsident hob die Stärken Deutschlands hervor: Innovation, Investitionen und die Bereitschaft, andere zu unterstützen. Er schlug ein neues "Freiheitsversprechen" vor, das weniger bürokratische Hürden und neue Anreize für Unternehmen umfasst. Diese Maßnahmen, so Rhein, würden das Wirtschaftswachstum stärken und Investitionen fördern. Zudem setzte er sich für mehr Freiheit in Wissenschaft und Forschung ein – frei von ideologischen Vorgaben. Er plädierte für eine Gesellschaft, in der unterschiedliche Ansichten respektiert und offen diskutiert werden. Zum Abschluss seiner Rede ermutigte er zu Optimismus beim Eintritt ins neue Jahr.
Rheins Ansprache skizzierte eine Vision für Hessen und Deutschland, die auf Offenheit, wirtschaftlicher Freiheit und lebendiger Debattenkultur basiert. Seine Vorschläge umfassten die Entlastung von Unternehmen durch Bürokratieabbau sowie den Schutz der wissenschaftlichen Forschung vor ideologischer Einflussnahme. Die Rede unterstrich zudem die Notwendigkeit aktiver Bürgerbeteiligung und einer Kultur der Toleranz.

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