Wie die taz seit 40 Jahren gegen alle Prognosen überlebt und jetzt Erbe sucht
Lina LangeWie die taz seit 40 Jahren gegen alle Prognosen überlebt und jetzt Erbe sucht
Seit fast 40 Jahren widerlegt die tageszeitung (taz) alle Erwartungen. Als sie 1979 gegründet wurde, prophezeiten Branchenkenner ihr eine Lebensdauer von weniger als einem Jahr. Doch die Zeitung hat nicht nur überlebt, sondern ist ihren Gründungsprinzipien treu geblieben: kritischer Berichterstattung und unabhängigem Journalismus.
Die Medienlandschaft hat sich seit dem ersten Erscheinen der taz radikal gewandelt. Trotz des grundlegenden Wandels im Nachrichtenkonsum hält die Zeitung an ihren ursprünglichen Werten fest. Nun richtet sie den Blick auf die Zukunft und wirbt dafür, dass Unterstützer:innen ein dauerhaftes Vermächtnis hinterlassen.
Die taz bietet ihren Leser:innen verschiedene Möglichkeiten, auch über das eigene Leben hinaus einen Beitrag zu leisten. Eine Option ist die Vermächtnis von Genossenschaftsanteilen, wodurch die Mittel der Zeitung erhalten bleiben. Eine weitere besteht darin, die taz Panter Stiftung als Begünstigte einzusetzen – so können steuerbegünstigte Spenden junge Journalist:innen und investigativen Journalismus fördern.
Für viele ist die Unterstützung der taz – sei es durch Anteile oder Spenden – zu einer lebenslangen Verpflichtung geworden. Die Organisation lädt aktiv dazu ein, Fragen zur Nachlassplanung zu stellen, und macht es Unterstützer:innen so einfach, ihr Erbe im Einklang mit der Mission der Zeitung zu gestalten.
Vermächtnisse, die der taz hinterlassen werden, sichern ihr Überleben für die kommenden Jahrzehnte. Indem Spender:innen Gelder an die Zeitung oder ihre Stiftung weiterleiten, stellen sie sicher, dass kritischer Journalismus weiterhin gedeiht. Dieser Ansatz spiegelt den langjährigen Fokus der taz auf Nachhaltigkeit und die Weitergabe ihrer Mission an die nächsten Generationen wider.






