Rennsteig Werkzeuge investiert in Deutschland und setzt auf "Made in Germany"
Nico SchulzRennsteig Werkzeuge investiert in Deutschland und setzt auf "Made in Germany"
Rennsteig Werkzeuge GmbH eröffnet erweitertes Werk in Deutschland
Die Rennsteig Werkzeuge GmbH hat eine bedeutende Werkserweiterung in Deutschland abgeschlossen. Das Projekt markiert die dritte Produktionskapazitätserhöhung des Unternehmens seit der Verlegung des Hauptsitzes im Jahr 1998. An der offiziellen Eröffnung voriger Woche nahmen lokale Amtsträger und Wirtschaftsführer teil.
Der Entschluss zur Erweiterung fiel nach einem starken Wirtschaftswachstum: Zwischen 2020 und 2025 stiegen die Umsätze um über 60 Prozent. Die Unternehmensführung betonte, dass die Fachkompetenz und das Engagement der Belegschaft entscheidende Gründe dafür seien, den Standort Deutschland beizubehalten – statt ins Ausland zu verlagern.
Die Erweiterung schafft zusätzliche Produktionsflächen und optimiert die Fertigungslogistik. Bestehende Gebäude wurden modernisiert, um die Effizienz zu steigern. Regionale Partner führten die Bauarbeiten durch, wobei die Schmalkalder Bau GmbH als Generalunternehmer fungierte.
Bei der symbolträchtigen Eröffnung waren Ralf Putsch, Gesellschafter und Geschäftsführer von Knipex, sowie sein Sohn Jonas Putsch anwesend. Zu den Gästen zählten außerdem Thorsten Herrmann, Präsident der Industrie- und Handelskammer Südthüringen, und Markus Böttcher, Bürgermeister von Steinbach-Hallenberg.
Mit der neuen Kapazität strebt die Rennsteig Werkzeuge GmbH eine weitere Steigerung ihres Marktanteils an. Das Unternehmen plant, seine „Made in Germany“-Produkte weltweit noch stärker zu vertreiben. Die Erweiterung festigt seine Position im globalen Werkzeugmaschinenbau.






