Raser mit 103 km/h in 50er-Zone geblitzt – und gefährdet Schulkind
Rasender Fahrer mit mehr als doppelter Höchstgeschwindigkeit bei der Oestertalsperre erwischt
Ein Autofahrer ist mit mehr als der doppelten erlaubten Geschwindigkeit in der Nähe der Oestertalsperre geblitzt worden. Auf der Ebbetalstraße wurde das Fahrzeug mit 103 km/h in einer 50er-Zone gemessen. Die Polizei hat nun harte Strafen verhängt, darunter ein einmonatiges Fahrverbot.
Der Vorfall ereignete sich während routinemäßiger Geschwindigkeitskontrollen auf der Ebbetalstraße. Von 489 überprüften Fahrzeugen erhielten 65 Fahrer Verwarnungen, 36 mussten Bußgelder zahlen. Jeder fünfte Autofahrer hielt sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit.
Der betroffene Wagen überschritt nicht nur das Tempolimit, sondern überholte zudem ein Schulkind, das am Straßenrand entlangging. Das Kind war gerade aus einem Schulbus ausgestiegen und bewegte sich zwischen Leitpfosten. Die Behörden warnen seitdem, dass überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist.
Einbruch in Betrieb auf der Straße Am Wasserwerk In einem separaten Fall brachen unbekannte Diebe in ein Unternehmen in der Straße Am Wasserwerk ein. Sie hebelten die Tür auf, stahlen Werkzeug und flüchteten anschließend. Die Polizei hat bisher keine Tatverdächtigen ermittelt.
Konsequenzen für Raser: Fahrverbote und hohe Strafen Aufgrund der Geschwindigkeitsverstöße müssen drei Fahrer mit vorübergehenden Fahrverboten rechnen. Der schwerwiegendste Fall wird mit einem Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem einmonatigen Entzug des Führerscheins geahndet. Tägliche Geschwindigkeitskontrollen sollen weitere Verstöße verhindern.
Der Fahrer, der mit 103 km/h geblitzt wurde, verliert seinen Führerschein für 30 Tage. Dutzende weitere Autofahrer erhielten Bußgelder oder Verwarnungen. Die Polizei bestätigte, dass die Geschwindigkeitskontrollen als regelmäßige Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit fortgesetzt werden.






