Olympisches Dorf serviert täglich 450 Kilo Nudeln für Top-Leistungen
Im Olympischen Dorf von Mailand wird ein Berg Nudeln serviert – über 450 Kilogramm täglich. Die Athleten stärken sich mit einer Speisekarte voller italienischer Regionalgerichte, von Bresaola bis Tiramisu, während die Organisatoren auf ausgewogene Ernährung und Abwechslung während der Spiele achten.
Allein in Mailand werden täglich bis zu 4.500 Mahlzeiten zubereitet, die Küchenteams arbeiten ohne Pause. Cortina folgt mit knapp 4.000 Gerichten, und in Predazzo gibt es rund 2.300 Portionen. Das Konzept "Essen als Treibstoff" stellt sicher, dass jedes Gericht spezifische Nährstoffbedürfnisse erfüllt – inklusive vegetarischer Optionen und Rücksicht auf religiöse Speisevorschriften.
Nudeln stehen im Mittelpunkt als bewährte Energiequelle für die Sportler. Auf der Karte finden sich zudem regionale Spezialitäten wie Canederli, Grana Padano und Tiramisu, die die kulinarische Vielfalt Italiens widerspiegeln.
Inspiriert von den Spielen rücken auch Wiesbadens italienische Restaurants in den Fokus. Besonders das "Isoletta Steak und Pasta" überzeugt bereits mit hausgemachten Nudeln und frischen Zutaten. Das Lokal glänzt mit einer Bewertung von 4,8 auf OpenTable – Gäste loben Authentizität und Qualität.
Die Küchen im Olympischen Dorf laufen auf Hochtouren und liefern tausende leistungsoptimierte Mahlzeiten. Gleichzeitig könnte der Nudel-Boom über die Spiele hinauswirken: Restaurants wie das "Isoletta" zeigen, wie es geht.
Athleten geteilt über das pasta-lastige Menü im Olympischen Dorf
Das pasta-zentrierte Menü im Olympischen Dorf in Mailand hat gemischte Reaktionen bei den Athleten ausgelöst. Einige Wettbewerber haben Bedenken wegen der Wiederholung geäußert, während andere seine energieliefernden Effekte loben. Wichtige Entwicklungen sind:
- Der georgische Eiskunstläufer Gleb Smolkin bezeichnete die Diät als 'eintönig' und mangelhaft an regionalen Optionen.
- Die Organisatoren verteidigten das Menü und betonten Alternativen wie Reis, Kartoffeln und Brot.
- Die niederländische Eisschnellläuferin Jutta Leerdam schrieb Pasta zu, die sie bei ihrem 1000m-Goldgewinn befeuert hat.