02 April 2026, 20:08

Offenbachs Wirtschaftsförderung bringt 35 Experten für regionales Wachstum zusammen

Außenansicht des Deutschen Bank-Hauptsitzes in Frankfurt, Deutschland, mit einem mehrstöckigen Gebäude mit zahlreichen Fenstern, umgeben von städtischer Infrastruktur wie Straßenlaternen, Fahrzeugen, Grünflächen und einem bewölkten Himmel.

Offenbachs Wirtschaftsförderung bringt 35 Experten für regionales Wachstum zusammen

Wirtschaftsförderung Offenbach veranstaltete kürzlich ein wichtiges Treffen für regionale Wirtschaftsführer

Rund 35 Fachleute kamen zusammen, um über wirtschaftliches Wachstum und Zusammenarbeit zu diskutieren. Die Veranstaltung fand am 5. Juli 2023 im neu errichteten Rathaus Office Center im Stadthof-Komplex statt.

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Das Treffen war Teil der Arbeitsgruppe Regionalmarketing FrankfurtRheinMain, organisiert von der Stadt Offenbach. Teilgenommen haben Vertreter aus 35 Landkreisen, Städten und Industrie- und Handelskammern in Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz. Die FrankfurtRheinMain GmbH (FRM GmbH), die zentrale Marketingorganisation der Region, leitete die Gespräche über die Ansiedlung ausländischer Unternehmen.

Niermann, Leiter der Offenbacher Wirtschaftsförderung, informierte die Gruppe über lokale Projekte. Auf der Tagesordnung standen Präsentationen zum Rathaus-Pavillon und der Wetter- und Klima-Werkstatt, beides Bestandteile der Initiative "Zukunft Innenstadt Offenbach". Die FRM GmbH betonte zudem ihre Rolle als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, die in die Region umziehen.

Die Organisation wirkt über drei Bundesländer hinweg, um die Stärken der Region zu vermarkten. Ihr Netzwerk umfasst Kommunen, Landesbehörden und Wirtschaftsverbände. Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zu intensivieren und neue Investitionsmöglichkeiten auszuloten.

Die Veranstaltung unterstrich das Potenzial Offenbachs als Wirtschaftsstandort. Die Teilnehmer erhielten aktuelle Informationen zu lokalen Entwicklungen und regionalen Marketingstrategien. Die FRM GmbH koordiniert weiterhin die Bemühungen, internationale Unternehmen in die Frankfurt-Rhein-Main-Region zu holen.

Quelle