29 April 2026, 06:28

Offenbach öffnet alle Türen für Assistenzhunde und ihre Halter:innen

Ein Schild an einem Gebäude, das einen Hund mit einem Verbotszeichen zeigt, bedeutet, dass Hunde in dem Gebiet nicht erlaubt sind.

Offenbach öffnet alle Türen für Assistenzhunde und ihre Halter:innen

Offenbach ist nun offiziell eine stadtfreundliche Kommune für Assistenzhunde

Mit einer neuen Regelung sind diese speziell ausgebildeten Tiere ab sofort in allen städtischen Gebäuden willkommen. Die Maßnahme geht auf eine Kampagne zurück, die den Zugang für Hundeführende und ihre Assistenzhunde verbessern soll.

Den Anstoß gab der Behindertenbeirat der Stadt Offenbach. Durch dessen Engagement wurden die Hausordnungen angepasst und die Änderung damit verbindlich für die gesamte Kommune umgesetzt. Auf öffentlichen Gebäuden weisen nun Aufkleber deutlich auf die offene Haltung hin.

Assistenzhunde leisten für viele Menschen unverzichtbare Hilfe. Sie unterstützen Personen mit Mobilitätseinschränkungen, Hörbehinderungen oder neurologischen Erkrankungen. Manche begleiten auch Menschen mit psychischen Herausforderungen und assistieren ihnen im Alltag.

Die Entscheidung Offenbachs reiht sich in eine bundesweite Initiative ein, die das Bewusstsein für die Rechte von Assistenzhundeteams schärfen und den Zugang erleichtern will. Informationsmaterialien in zentralen Orten sollen die Botschaft verbreiten.

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Die aktualisierten Regeln garantieren, dass Hundeführende mit ihren Tieren alle städtischen Einrichtungen ohne Hindernisse betreten dürfen. Durch Aufkleber und Kampagnenmaterial wird die neue Regelung für Einwohnerinnen, Einwohner und Besucher sichtbar. Offenbach zählt damit zu den wachsenden Zahl der Städte, die diesen inklusiven Ansatz verfolgen.

Quelle