Mobile.de und ZDK starten strategische Partnerschaft für die Automobilbranche
Nico SchulzMobile.de und ZDK starten strategische Partnerschaft für die Automobilbranche
Mobile.de und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) geben eine neue Partnerschaft bekannt. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, den Wissensaustausch und die Marktkenntnisse in der deutschen Automobilbranche zu stärken.
Der ZDK vertritt bundesweit rund 39.000 Autohäuser und Werkstätten, während Mobile.de als führende digitale Plattform für den Fahrzeughandel in Deutschland gilt. Beide Organisationen werden künftig in gemeinsamen Initiativen zusammenarbeiten, um die Branche zu unterstützen.
Die Partnerschaft konzentriert sich auf drei zentrale Bereiche: die regelmäßige Veröffentlichung von Marktanalysen, die Ausrichtung strategischer Dialoge sowie die Durchführung von Webinaren und Workshops. Die Analysen werden Trends im Suchverhalten der Verbraucher, Entwicklungen auf dem Gebrauchtwagenmarkt und Fortschritte bei Elektrofahrzeugen beleuchten. Konkrete Daten zum Anteil gebrauchter Elektroautos in Deutschland der vergangenen zwei Jahre liegen jedoch nicht vor – bestehende Berichte beschränken sich auf Neuzulassungen und Gesamtbestandszahlen.
Die Webinare und Workshops bieten praxisnahe Schulungen zu künstlicher Intelligenz und digitalen Plattform-Tools. Ziel ist es, Autohäusern und Werkstätten den Umgang mit neuen Technologien und Marktansprüchen zu erleichtern.
ZDK-Präsident Thomas Peckruhn betonte, die Kooperation ermögliche einen strategischen Austausch und den Zugang zu detaillierten Marktdaten. Mobile.de-CEO Ajay Bhatia hob die Vorteile der Zusammenarbeit mit dem ZDK hervor und bezeichnete sie als "wichtigen Schritt für den Automobilhandel".
Die Vereinbarung zwischen Mobile.de und ZDK stellt einen strukturierten Ansatz dar, um den Datenzugang und die digitalen Kompetenzen in der Branche zu verbessern. Durch gemeinsame Forschung und Schulungen erhalten Händler und Werkstätten Einblicke in Markttendenzen und neue Technologien. In den kommenden Monaten sind kontinuierliche Analysen, Dialogformate und Bildungsveranstaltungen geplant.






