11 May 2026, 10:11

Königin Silvia kämpft in Berlin für besseren Schutz von Kindern

Plakat mit zwei Frauen auf einem Bett sitzend mit einem Tisch und Gegenständen links, einem Vorhang und einem gerahmten Gegenstand im Hintergrund und Text, der "Berliner Leben Nr. 27, 1930" oben und unten lautet.

Königin Silvia kämpft in Berlin für besseren Schutz von Kindern

Schwedens Königin Silvia in Berlin zu Gesprächen über Kinderschutz

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Schwedens Königin Silvia hält sich heute in Berlin auf, um an einer Podiumsdiskussion zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), bringt Führungspersönlichkeiten aus Politik, Justiz und anderen Bereichen zusammen. Sie knüpft an frühere Gespräche im Schloss Bellevue im Jahr 2024 an und soll klare Schritte zur Verbesserung der Kindersicherheit in Deutschland festlegen.

Die Diskussion beginnt um 12 Uhr im Hotel Adlon. Königin Silvia, geboren am 23. Dezember 1943 in Heidelberg, gründete die WCFD 1999, um sich weltweit gegen Kindesmissbrauch einzusetzen. Ihre Anwesenheit unterstreicht das anhaltende Engagement der Stiftung für dieses Thema.

An der Organisation der Veranstaltung beteiligt ist auch Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) in Deutschland. An ihrer Seite unterstützt Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die Initiative. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen konkrete Maßnahmen und Verantwortlichkeiten, um den Kinderschutz in Deutschland zu stärken.

Zu den Teilnehmenden zählen Vertreter aus Regierung, Justiz und Zivilgesellschaft. Ihr Ziel ist es, frühere Diskussionen in praktische Schritte zum Schutz von Kindern umzusetzen.

Die Podiumsdiskussion baut auf früheren Initiativen auf, darunter das Treffen 2024 im Schloss Bellevue. Die Veranstalter hoffen, dass die Gespräche zu greifbaren Veränderungen im Umgang mit Kindesmissbrauch in Deutschland führen. Der Erfolg hängt dabei von der Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure ab.

Quelle