Klimacamp in Hamm 2026: Tausende erwarten Proteste und Verkehrsbehinderungen
Tim RichterKlimacamp in Hamm 2026: Tausende erwarten Proteste und Verkehrsbehinderungen
Vom 27. bis 30. Mai 2026 findet in Hamm ein großes Klimacamp statt. Die Organisator:innen haben eine Reihe von Protestaktionen geplant, darunter einen Demonstrationsmarsch am 30. Mai, an dem Tausende teilnehmen sollen. Die Polizei bereitet sich auf vorübergehende Verkehrsbehinderungen in der Region während der Veranstaltung und der Aufbauphase vor, die bereits am 23. Mai beginnt.
Der Aufbau des Camps erfolgt vom 23. bis 26. Mai, gefolgt von vier Tagen mit Aktionen und Kundgebungen. Verschiedene Umweltgruppen haben zwischen dem 28. Mai und 1. Juni Versammlungen und Veranstaltungen angemeldet. Die Aufrufe zur Teilnahme verbreiten sich bundesweit sowie in ganz Europa.
Die Dortmunder Polizei übernimmt die Sicherheitskoordination für das Camp und alle angemeldeten Märsche. Sie arbeitet eng mit den Organisator:innen, der Hammer Polizei, lokalen Behörden und Versorgungsbetrieben zusammen, um Logistik und Sicherheit zu gewährleisten. Ein zentrales Anliegen bleibt die Gewährleistung eines friedlichen Ablaufs sowie die Wahrung des Versammlungsrechts.
Der Abbau des Camps ist für den Zeitraum vom 1. bis 4. Juni 2026 vorgesehen. Während der Veranstaltung kann es zu vorübergehenden Sperrungen oder Verzögerungen auf Straßen rund um das Gelände sowie entlang der Demonstrationsrouten kommen.
Das Klimacamp bringt Aktivist:innen aus ganz Europa zu Protesten und Diskussionen zusammen. Der Verkehr in Hamm könnte während der Aufbau-, Veranstaltungs- und Abbauphase beeinträchtigt werden. Die Polizei bestätigte ihre Unterstützung für eine friedliche Demonstration und stimmt sich mit allen Beteiligten ab.






