02 April 2026, 12:11

Hessen verwandelt historische Alte Post in modernes Studentenwohnheim für 250 Kunststudierende

Schwarz-weiß-Postkarte des Chicago Normal College-Gebäudes, das eine große Struktur mit Säulen, Treppen, einer Kuppel und Fenstern zeigt, umgeben von Bäumen, Gras, einem Weg, einem Feuerhydranten und anderen Gegenständen, mit Text und Himmel im Hintergrund.

Hessen verwandelt historische Alte Post in modernes Studentenwohnheim für 250 Kunststudierende

Das Land Hessen hat das historische Gebäude Alte Post in Offenbach erworben, um es in ein neues Studentenwohnheim umzubauen. Das Projekt sieht 250 Einzelapartments vor, vorrangig für Studierende der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach. Nach der Fertigstellung wird die Hochschule über die beste Wohnraumversorgung unter allen Kunsthochschulen Deutschlands verfügen.

Die Finanzierung des Kaufs erfolgte durch die Erlöse aus dem Verkauf des ehemaligen Frankfurter Polizeipräsidiums. Hessen hat das Gebäude dem Studierendenwerk Frankfurt am Main unentgeltlich für die Entwicklung überlassen. Die Gesamtkosten für den Umbau werden auf 28 Millionen Euro geschätzt.

Die Bauarbeiten sollen rechtzeitig zum Wintersemester 2027 abgeschlossen sein. Das neue Wohnheim wird Offenbach dabei helfen, sein Ziel zu erreichen, jedem zehnten Studierenden einen Platz in einem geförderten Wohnheim anzubieten. Landesweit strebt Hessen an, denselben Anteil an bezahlbarem Wohnraum für seine Studierenden bereitzustellen.

Das Vorhaben wird die Wohnsituation für Kunststudierende in der Region deutlich verbessern. Mit dieser Erweiterung wird die HfG Offenbach unter allen deutschen Kunsthochschulen die höchste Kapazität an Studentenunterkünften aufweisen.

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Das neue Wohnheim fügt Offenbachs Studentenwohnheim-Bestand 250 Einzelapartments hinzu. Die Eröffnung ist zum Wintersemester 2027 geplant, finanziert durch den Verkauf eines ehemaligen Polizeigebäudes. Die Stadt hat ihr Ziel von 10 Prozent geförderter Wohnheimplätze bereits erreicht – dieses Projekt wird das Angebot weiter stärken.

Quelle