Gifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Straßen, Sport und Kultur ohne Steuererhöhung
Tim RichterGifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Straßen, Sport und Kultur ohne Steuererhöhung
Der Haushalt 2026 der Stadtgemeinde hat die uneingeschränkte Zustimmung der Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Nach wochenlanger detaillierter Prüfung bestätigten die Beamten den Finanzplan ohne Auflagen. Bürgermeister Matthias Nerlich gab bekannt, dass nun alle zentralen Projekte wie geplant vorankommen können.
Der Haushaltsprozess war von intensiven Verhandlungen geprägt, bei denen jede Ausgabe und jedes Vorhaben erneut sorgfältig geprüft wurde. Jeder Cent wurde unter die Lupe genommen, um eine verantwortungsvolle Mittelverwendung zu gewährleisten. Die endgültige Fassung sieht Kreditaufnahmen in Höhe von rund 39 Millionen Euro für Investitionen und die Wirtschaftsförderung vor.
Bürgermeister Nerlich betonte, dass es für die Bürger keine Steuererhöhungen geben werde. Auch die Finanzierung freiwilliger Leistungen wie kultureller und sozialer Programme bleibe gesichert. Priorität habe der Haushalt bei großen Infrastrukturmaßnahmen, darunter Sanierungen des Straßennetzes und der Neubau der örtlichen Schießanlage.
Ein Höhepunkt des Plans ist der Bau einer neuen Zweifeld-Sporthalle. Diese soll dem wachsenden Bedarf an Hallensport in der Region gerecht werden. Der Haushalt tritt in Kraft, sobald die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.
Mit der erteilten Genehmigung kann die Kommune nun die Umsetzung der Projekte für 2026 starten. Die 39 Millionen Euro an Krediten werden dringend benötigte Modernisierungen finanzieren, ohne die Steuern zu belasten. Die Bürger können sich im kommenden Jahr auf verbesserte Straßen, Sporteinrichtungen und weitere öffentliche Dienstleistungen freuen.






