22 March 2026, 12:09

Chaïbi fordert mehr Kreativität – Frankfurts Offensive sucht den Rhythmus unter Riera

Ein Fussballtrainer auf einem Feld mit verschränkten Armen, der eine schwarze Jacke und Hose trägt, vor einem Zaun, Treppe und Wand.

Chaïbi fordert mehr Kreativität – Frankfurts Offensive sucht den Rhythmus unter Riera

Eintracht Frankfurt zeigt unter Albert Riera neue defensive Stabilität – drei Bundesliga-Spiele in Folge ohne Gegentor. Doch der Star-Mittelfeldspieler Farès Chaïbi kritisiert einen Rückgang der offensiven Kreativität seit dem Amtsantritt des Trainers. Der Franzose fordert nun eine größere Rolle bei der Spielgestaltung – und zwar von seiner bevorzugten Position aus.

Rieras Amtsübernahme hat der Abwehr mehr Struktur verliehen: In den letzten drei Ligaspielen blieb Frankfurt ohne Gegentreffer. Chaïbi, der als zentraler offensiver Mittelfeldspieler glänzt, räumte jedoch ein, dass die Kreativität der Mannschaft in den jüngsten Partien gelitten habe. Er verwies auf einen spürbaren Rückgang der offensiven Gefahr seit dem Trainerwechsel.

Der 22-Jährige kommt unter Riera häufiger in seiner Wunschposition als "Zehn" zum Einsatz. Nun will Chaïbi mehr Verantwortung als kreativer Motor übernehmen und im letzten Drittel mehr Risiko fordern. Er ist überzeugt, dass dieser Wandel der angeschlagenen Offensive neuen Schwung verleihen könnte.

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Am Sonntag (15:30 Uhr) trifft Frankfurt im Rhein-Main-Derby auf Mainz 05. Die Partie fällt in eine Phase, in der die defensiven Fortschritte deutlich sind, die Fragen im Angriff aber weiterhin unbeantwortet bleiben.

Chaïbis Forderung nach mehr offensiver Freiheit spiegelt eine Mannschaft wider, die sich noch an Rieras Spielweise anpasst. Zwar hat die defensive Stabilität zugenommen – die Herausforderung liegt nun darin, Standfestigkeit und Kreativität in Einklang zu bringen. Das Derby gegen Mainz wird zeigen, ob Frankfurt aus der neu gewonnenen Resilienz auch Tore machen kann.

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